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Kerzen kaufen bei der Kerzenmanufaktur zwischen Nordsee und Ostsee

Entdecke unsere große Auswahl der fantastischen Kerzen aus unserer Manufaktur. Doch woher stammt die Kerze eigentlich? Und was überhaupt eine Kerze? Die Kerze wird seit Jahrhunderten als Nutzlicht verwendet und findet ihren Platz in gefühlt jeder denkbaren Epoche der Menschheit. In jeder Kultur gibt es das kleine oder auch große Licht aus Wachs, Stearin, Paraffin, Rapswachs oder Bienenwachs.

Bei uns findest du eine gigantische Auswahl von nachhaltigen Kerzen und Bio Kerzen aller Art. Vor allem aber Stabkerzen, Stumpenkerzen, Bienenwachskerzen, Rapswachskerzen, Taufkerzen, Adventskerzen, Osterkerze, große Kerzen, Kerzen mit Holzdocht, Outdoor Kerzen, 3 Docht Kerzen, Lange Kerzen, Woodwick Kerzen, Bubble Kerzen, kleine Kerzen und noch viel viel mehr.

Viele unserer Kerzen werden übrigens aus Rapswachs hergestellt. Denn dieses Wachs ist sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch interessant. Nach wie vor ist das Bienenwachs eine sonderbare Rarität und logischerweise ein Naturprodukt der Bienen und gerade diese kleinen Bienchen wollen wir schonen, pflegen und umgarnen. Ohne Bienen würde es beispielsweise auch keinen Rapswachs geben.

In unserer kleinen Kerzenmanufaktur in Schleswig-Holstein direkt zwischen Nordsee und Ostsee werden unsere wunderschönen nachhaltigen Kerzen hergestellt und bekommen Form, Farbe und Duft einverleibt. Entdecke jetzt unsere tolle Auswahl und kaufe deine eigene Kerze!

Hier finden Sie alles über Kerzen. Entdecke unsere große Auswahl aus fantastischen Kerzen aus unserer Manufaktur.  Bei uns findest du ausschließlich nachhaltige und handgemachte Kerzen, welche regional und umweltfreundlich hergestellt und gegossen werden. Unser Angebot streckt sich von Stabkerzen. Stumpen Kerzen, großen Kerzen und kleinen Kerzen über Kerzen für bestimmte Anlässe, wie zum Beispiel Adventskerzen, Taufkerzen, Osterkerzen, Weihnachtskerzen, bis hin zu Kerzen mit Holzdochten, Bubble Kerzen, Outdoorkerzen und noch viele mehr. Des Weiteren könnt ihr eure Kerzen auf Anfrage auch individuell gestalten lassen, in jeglicher Form und Farbe. Mit dieser Auswahl von vielen verschiedenen Kerzen können wir mit Sicherheit auch Ihren Wunsch erfüllen.

Unserer Kerzen werden aus regionalem Rapswachs hergestellt. Denn dieses Wachs ist sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch interessant. Nach wie vor ist Bienenwachs eine besondere Rarität und selbstverständlich ein Naturprodukt der Bienen. Gerade diese kleinen Bienchen wollen wir schonen und pflegen. Ohne Bienen könnten keine Pflanzen mehr bestäubt werden und es würde auch kein Rapswachs geben. Außerdem ist unsere Kerze frei von chemischen Farbstoffen und daher ideal für Allergiker oder Tierhaushalte geeignet. Nebenbei tut ihr beim Kauf dieser Kerze auch noch etwas Gutes für die Natur und Umwelt, denn diese Kerze ist zu 100% vegan und frei von Tierversuchen.

Unsere Formkerzen sind als Dekoration einzigartig und ein echter Hingucker!

wissen über kerzen

Wissen über Kerzen

Hier findest du alle Antworten auf deine Fragen, wenn es um Kerzen geht. Wir haben uns an die Arbeit gemacht und alle elementären Bestandteile von Kerzen und der Kerzenherstellung in diesem Beitrag zusammengefasst. Wir zeigen dir wie sich die Kerze im Laufe der Geschichte entwickelt hat und wo überhaupt die Wurzeln dieses Lichtes liegen.

Kerze – Definition

Die Definition einer Kerze ist inzwischen ohne Frage zu beantworten. Jedem Menschen auf diesem Planeten ist der Begriff “Kerze” bekannt und vertraut. Denn schließlich wird dieses Leuchtmittel seit Jahrhunderten verwendet und ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, wenn auch inzwischen nur noch als Dekoration oder Ambiente-Upgrade.

Eine Kerze ist ein leuchtendes Objekt oder Mittel, welches aus Wachs, Stearin, Paraffin, Walrat oder Talg hergestellt werden kann. Charakteristisch für eine Kerze ist ebenfalls der Docht in der Mitte der brennbaren Masse. Die offene Flamme soll für Wärme und vor allem Licht sorgen. In der Vergangenheit wurde mit Kerzen auch die Zeit gemessen oder sie wurden als Heilmittel verwendet.

Bedeutung & Schreibweise

Die Wortherkunft der Kerze stammt aus dem althochdeutschen kerza (8. Jh.) und hatte die damalige Bedeutung als Wachslicht oder auch Talglicht. Die mittelhochdeutsche Bezeichnung kommt dem heutigen Sprachgebruch aber nahezu gleich, da diese damals als bereits als kerze oder kirze bezeichnet wurde.

Die Bezeichnung könnte wohl aber auch aus dem Latein übernommen worden sein, da Forscher hier eine historische Entlehnung anehmen. Das Wort charza aus dem lateinischem kommt der Bedeutung gleich, dass es sich dabei um etwas mit Wachs oder Öl getränktes/überzogenes handelte.

Geschichte & Entstehung

Die Geschichte der Kerzen reicht bis vor einer Zeit, die wir uns vorstellen können. Dabei gehen die Ursprünge und erste Grundsätze wohl bis 40.000 Jahre vor unserem heutigen Denken zurück. Die Erfindung der Kerze selbst liegt wohl etwa 5.000 Jahre zurück.

Vorgeschichte & Urzeit

Der Ursprung unserer heutigen Kerze finden wir vor etwa 40.000 Jahren in damaligen Lampenschalen aus Stein in welchen flüssiger Talg an einem Docht brannte und so den damaligen Einwohnern Licht schenkte.

Die Erfindung der Kerze selbst liegt wohl etwa nur 5.000 Jahre zurück in unserer Zeit. Es scheint belegt, dass die Kerze dabei im Orient verwendet wurde. Zwar noch in abgewandelter Form, allerdings wurden da bereits Stroh, Binse oder Hanf als Docht in Talg getaucht, woraus dann der Vorgänger unserer heutigen Kerze entstanden ist.

In vielen Gegenden dieser Welt wurden ähnliche Präparate gefunden bei denen ein brennbarer Rohstoff in der Mitte mit Wachsen getaucht, getränkt oder umwickelt wurden. So auch in China, Japan oder Indien. Mit dem Laufe der Zeit kamen hier auch Wachsfackeln hinzu, sodass diese ab 3. Jahrhundert v. Chr. verwendet wurden.

Die wohl ähnlichste Form der heutigen Kerze entstammt jedoch den Römern, als diese damit begonnen haben gerolltes Papyrus wiederholt in flüssigen Talg oder Bienenwachs zu tauchen. Seit dem 2. Jahrhundert haben die Römer unter anderem damit begonnen auch Talg-, Pech- und Wachskerzen zu verwenden.

Da die damalige Variante keinesfalls so sorglos verwendet werden konnte wie unsere heutigen Kerzen, musste schnell eine neuere Variante her. Denn damals haben diese Lichter noch sehr stark gerußt und einen üblen Geruch abgegeben. Die Nutzung in einem geschlossenen Raum war demnach noch undenkbar bis die Römer dann eine neue Wachskerze entwickelt haben mit dessen Hilfe all diese Nachteile dem Gar ausgemacht wurden.

Mittelalter & Wikingerzeit

Mit dem Beginn der frühmittelalterlichen Zeit kehrte nun auch die religiöse Verwendung von Kerzen ein. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits Kerzen mit Dochten, die mit Bienenwachs ummantelt waren. Der Bienenwachs wurde damit während der gesamten Zeit bis in die Neuzeit hinein ein wichtiges Handelsgut. Im Jahre 1061 wurde wohl erstmals eine Innung der “Lichtzieher” bekannt. Die nächste bekannte Abwandlung gab es dann in Hamburg, hier aber Kerzengießer genannt.

In der damaligen Zeit wurde zwischen Wachskerzen und Talgkerzen unterschieden, die sich dann letztlich auch deutlich im Preis unterschieden. Da damals das Bienenwachs grundsätzlich für religiöse Veranstaltungen genutzt wurde, sowie der oberen Schicht vorbehalten war, haben die mittlere und untere Schicht nach wie vor auf Talg zurückgegriffen.

In der unteren Schicht weit verbreitet waren auch die sogenannten Kienspäne. Bei diesen Kienspänen handelte es sich um mit Harz vollgesogenes Holz. Aber auch Unschlittkerzen wurden verwendet. Das benötigte Fett wurde hier aus dem Rinderfettgewebe oder Hammeltalg gewonnen. Dementsprechend kann man sich Geruch & Ruß vorstellen.

Bei den Wikingern wurden hier ebenfalls Kienspäne, sowie Bienenwachskerzen verwendet. Diese waren jedoch entweder sehr schnell wieder hinüber oder einfach viel zu teuer. Was häufig angetroffen wurde waren als entweder Fackeln oder Feuerschalen aus Stein oder Ton. Diese wurden dann wie vor einigen hunderten Jahren mit Öl, Tran oder Talg gefüllt.

Aber auch Fackeln wurden hier mit brennbaren Rohstoffen überzogen, sodass das Holz dann nur noch Trägermaterial ist und nicht der Brennstoff. Auch weit verbreitet war damals die Rohhautlaterne, da diese besonders gut gegen Wind und Wetter geschützt war.

Neuzeit

Mit der Neuzeit finden wir von nun auch andere Rohstoffe in den Kerzen, so auch Walrat. Dieser Rohstoff wird aus dem Kopf von Walen gewonnen, um genau zu sein aus der Melone. Dieser Rohstoff wurde jedoch vornehmend für Luxuskerzen verwendet, hat jedoch den Walfang vorangetrieben.

Im Jahre 1818 und 1820 wurden dann die ersten Stearinkerzen auf den Markt gebracht. Kurz darauf folgten dann weitere Verbesserungen wie etwa das Tränken der Dochte in Salzlösungen sowie das Pressen und Gießen der Kerzen. Mit der Erfindung von Paraffin als Rohstoff wurden nun auch die sogenannten Belmontinkerzen hergestellt.

Aller Regel nach bestehen die Leuchtmittel aus zwei Drittel Paraffin und einem Drittel Stearin. Härtungszusätze, Trübungsmitttel und Farbpigmente werden je nach Rezeptur hinzugegeben. In der heutigen Zeit werden die Kerzen in Gegenüberstellung zum 19. Jahrhundert nicht mehr gezogen, sondern in Kerzengießmaschinen gegossen oder alternativ durch die Pressung hergestellt. Für hochwertige Bienenwachskerzen kann sogar noch das Wickeln angewandet werden. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts ergibte sich ein Kunsthandwerk rund um Form und Farbe der Kerzen.

Aufbau der Kerze und Funktion

Die Kerze besteht immer aus einem Docht und jener ist umgeben von einem Brennstoff. Der saugfähige Docht kann aus vielerlei Materialien bestehen. In den meisten Fällen wird dieser aus Baumwolle gesponnen. Nach Anzünden des Baumwolldochts schmilzt das Wachs und wird durch den Docht in die Flamme transportiert. Hier verdampft nun das Wachs und verbrennt dann in der Gegenwart von Sauerstoff. Deshalb reicht übrigens auch das Abdecken einer Kerze, um diese zu löschen.

Alle Kerzen können durch eine offene Flamme entzündet werden. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Streichholz, Feuerzeug oder eine andere brennende Kerze handelt. Selbst ein Toaster kann hier weiterhelfen. Empfehlen wir aber nicht. Das Löschen der Kerze kann mit einem Kerzenlöscher erfolgen oder einer Dochtschere. Das Ausblasen der Kerze sollte vermieden werden.

Nice to know: Je niedriger der Schmelzpunkt eines Wachses ist, umso schneller verbrennt es auch. Der Verbrauch einer haushaltsüblichen Kerze liegt etwa zwischen 3 bis 8g Wachs pro Stunde.

Herstellungsverfahren

Das Herstellungsverfahren von Kerzen hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt und vor allem durch die Industrialisierung grundlegend verändert.

Die wohl älteste Herstellungsmethode ist das Wachskneten. Hier wird das Wachs solange bearbeitet bis es sich um einen Docht herumwickeln lässt. Auf einer glatten Oberfläche kann diese dann in Form gebracht werden.

Beim Ziehverfahren werden die Dochte immer und immer wieder in flüssiges Wachs eingetaucht bis die gewünschte Dicke vorhanden ist. Dieses Verfahren wird auch als Kerzentauchen oder Kerzenziehen bezeichnet.

In der heutigen Zeit kann mit Hilfe von Maschinen auch das Pressverfahren angewendet werden bei dem das Wachs unter sehr hohem Druck in Form gebracht wird.

Für hochwertige Kerzen verwenden wir und auch alle anderen spezielle Gießformen, die den Kerzen die gewünschte Form geben. Das Gießverfahren ist zwar aufwändig, aber bringt auch wunderschöne Formen hervor.

Kerzenrohstoffe & Materialien

Bei einer Kerze unterteilen wir grundsätzlich in Brennmasse und Docht. Als Brennmasse eignen sich:

  • Palmwachs
  • Palmstearin
  • gehärtete Fette
  • Stearin
  • Sojawachs
  • FT-Paraffin
  • Triglyceride
  • Stearinsäure
  • Fettsäuren
  • Wachse
  • Alpha-Olefine
  • Fettalkohole
  • Paraffin
  • Fette & Öle
  • Polymerwachse
  • Metatheseprodukte
  • Recycling-Fette
  • und natürlich Rapswachs
  • sowie Bienenwachs!

Für den Docht verwenden wir und auch die meisten Hersteller eine der folgenden Optionen:

  • Baumwolldochte
  • Hanfdochte
  • Tierwolldochte
  • Holzdochte

Kerzenarten

1. Stumpenkerzen

Bei Stumpenkerzen handelt es sich um eine runde Kerze in Zylinderform, die üblicherweise im Haushalt Gebrauch findet und häufig auch für Gestecke genutzt wird. Der Durchmesser variiert dabei. Sie hat jedoch meist nur einen Docht.

2. Kugelkerzen

Diese Kerze ist eine kugelförmige Kreation und häufig wird diese als Dekorationselement verwendet. Dekorative Formkerzen gelten in der Szene als Hingucker und sollen das Decore aufhübschen.

3. Altarkerzen

Die sogenannten Altarkerzen werden aller Regel nach in Kirchen oder bei religiösen Veranstaltungen eingesetzt. Zumeist sind diese sehr hoch und breit, aber auch zylinderförmig. Diese Kerzen haben am unteren Ende der Kerze eine Bohrung, sodass diese sich einfach Aufstecken lassen.

Häufig werden diese Kerzen auch verziert je nach passendem Anlass, weshalb diese von Hand mit viel Liebe & Aufwand bearbeitet werden können.

4. Taufkerzen

Die Taufkerzen ähneln sowohl den Altarkerzen als auch den Stumpenkerzen, allerdings sind diese individuell verziert und haben ein besonderes Motiv aufgedruckt, gemalt oder geritzt.

5. Hochzeitskerzen

Die Hochzeitskerzen sollen die Hochzeit und Ehe der Geliebten zelebrieren und sind ein tolles Geschenk und Mitbringsel. Auch diese Kerzen haben individuelles Motiv welches aufgedruckt oder gemalt wird. Die Basis für eine Hochzeitskerze ist die Stumpenkerze.

6. Dreidochtkerzen

Diese Variante besteht aus mehreren Dochten und soll für ein wunderschönes Ambiente und viel Licht sorgen. Zumeist sind diese sehr groß und enthalten viel Wachs, um lange brennen zu können.

7. Duftkerzen

Die Duftkerzen sind die heutzutage wohl beliebesten Kerzen überhaupt. Ein schöner und natürlicher Duft verbunden mit einem schönen Kerzenschein. Etwas schöneres vermag es nicht zu geben, sodass diese Exemplare Menschen von jung bis alt begeistern. Sie bestehen aus Docht, Wachs und werden mit einem Duftstoff vermischt.

8. Schwimmkerzen

Die Schwimmkerzen sind gemacht, um für ein unvergessliche Ambiente im Freien zu sorgen. Häufig verwendet auf Flüssen, Seen oder Teichen bieten sie ein unvergessliches Bild zu jeder Feier, Hochzeit oder Veranstaltung. Eigenständig schwimmen sie auf der Wasseroberfläche und gehen dann mit der Zeit unter.

9. Stabkerzen, Spitzkerzen oder Tafelkerzen

Die Stabkerzen sind die am weitesten verbreiteten Kerzen und in jedem Haushalt zu finden. Früher wurden diese für jeden Anlass verwendet, da diese auf Grund ihrer Beschaffenheit lange und viel Licht gespendet haben. Eine Zylinderform sorgt hier ebenfalls mit einem Docht für ein langes Licht.

10. Teelichter

Der Klassiker unter allen Varianten sind die Teelichter. Klein, einfach und brennen für eine kurze Zeit. Das macht diese kleinen Lichter zu einem perfekten Ambiente-Upgrade für deinen romantischen Abend.

11. Grabkerzen

Diese Kerzen sind häufig in Gläser gefüllt und werden auf den Gräbern des Verstorbenen abgelegt. Die Bedeutung steht dabei für ein Gebet. Es lässt sich aber auch mit den Gedanken der Hinterbliebenen verbinden und soll dem Nachlass eine Möglichkeit geben die Trauer auszudrücken. Üblicherweise trotzden diese Kerzen Wind und Wetter. Eine besondere Wachsmischung sorgt für ein langes Abbrennen der Kerze, um möglichst lange Licht zu spenden.

12. Rustikkerzen

Rustik oder auch Polarkerzen sind vollständig gefärbte Kerzen, die eine marmorierte oder auch rustikale, urige Oberfläche haben. Diese Variante ist dabei viel mehr eine Veredelungstechnik, da es diese in vielen verschieden Formen und Farben gibt.

13. Weihnachtskerzen

Zu Weihnachten gibt es besondere Kerzen, besondere Motive und andere Anforderungen. Eine Weihnachtskerze kann die Form eines Weihnachtsmanns oder Engels haben, aber auch ein Tannenbaum, Tannenzapfen, Rentier oder Schneestern ist denkbar.

14. Fächerkerzen

Die Fächerkerzen sind aufgefächerte Formkerzen. Der Fächer wird hier durch die Form der Hand geprägt und somit ist jedes Stück ein echtes Unikat. Häufig handelt es sich hierbei nicht nur um eine einzelne Kerze, sondern um eine Art Gesteck mit Dekoration und Blumen.

15. Blumenkerzen

Die sogenannten Blumenkerzen gibt es in allen Varianten und Formen. Ganz egal ob Rose oder Tulpe. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Dabei kann es auch eine ganz einfache Stumpenkerze mit aufgedrucktem Blumenmotiv sein oder eine Formkerze in Rosenform.

16. Bienenwachskerzen

Die Bienenwachskerzen sind die urtypische Form der Kerzen und basieren auf dem Wachs hergestellt durch Bienen. Das Wachs wird durch Imkerein auf eine spezielle Weise gewonnen und geklärt, sodass dieses für die Kerzenherstellung verwendet werden kann.

Religiöse Verwendung & Brauch

Die Kerze findet man in vielen Kulturen und Bräuchen wieder. Eine brennende Kerze kann so eine Seele symbolisieren, die im dunkeln leuchtet. Vor allem aber stehen Kerzen im Christentum für die Auferstehung und den Jesus Christus’ Triumph über den Tod, sowie das Kommen von Jesus Christus in die Welt und so die Dunkelheit erhellte. Vor allem auf Gräbern werden Kerzen aufgestellt, um dem Verstorbenen zu Gedenken. Die brennende Kerze soll ein Gebet symbolisieren wie zuvor schon erwähnt. Im Christentum ist dieser Brauch beispielsweise weit verbreitet. Aus dem Grund sieht man auch an Unfallstellen immer wieder Kerzen brennen. Die Votivlichter sind ein wichtiger Bestandteil von Trauer.